wenn du kleine kinder hast, kennst du das vielleicht. du scrollst durch instagram, siehst diese wunderschön chaotischen spielideen mit sand, wasser und schaum und denkst dir: „das sieht toll aus, aber das wäre bei uns der pure wahnsinn.“ genau so ging es uns auch. wir liebten den gedanken, dass kinder spielerisch lernen, aber die vorstellung von wasserpfützen und knirschendem sand auf dem boden hat uns ehrlich gesagt eher abgeschreckt. bis wir irgendwann dachten, es muss doch einen mittelweg geben. ein bisschen freiheit für die kinder und ein bisschen ordnung für uns eltern. wie das geht?
🫶🏼 lernen beginnt mit den händen
was auf den ersten blick wie simples planschen oder schütten aussieht, ist in wirklichkeit echtes lernen. wenn kinder wasser von einem becher in den anderen gießen, wenn sie schwämme ausdrücken oder mit reis spielen, trainieren sie nicht nur ihre fingerfertigkeit. sie entdecken mengen, gewichte, unterschiede und beginnen, die welt zu verstehen. ein einfacher becher wasser kann zu einer mathelektion werden („der ist voll, der braucht mehr“) oder zu einer übung in geduld, gleichgewicht und konzentration.
du suchst nach konkreten anleitungen? dann lies unseren artikel über: Montessori Ansatz für unsere Kleinsten.
🧘🏼 mehr ruhe durch sinneserfahrungen
was uns am meisten überrascht hat, war, wie beruhigend sensorisches spielen wirken kann. gerade in stressigen phasen, wenn sich routinen verändern oder emotionen groß werden, kann das spielen mit wasser, sand oder schwämmen helfen, wieder zur ruhe zu kommen. dieses begreifen im wahrsten sinne des wortes erdet kinder und manchmal auch uns eltern.
🤯 kein chaos, nur gute vorbereitung
das schöne ist, sensorisches spiel ist nur so chaotisch, wie du es zulässt. mit dem hibibo one bleibt alles dort, wo es hingehört. die erhöhte umrandung sorgt dafür, dass wasser, reis oder spielmaterial im tisch bleiben. und wenn doch mal etwas daneben geht, kein problem. auch das ist teil des lernens. verantwortung übernehmen, gemeinsam aufräumen, dinge zu ende bringen.
👶 was kinder beim spielen lernen (ohne es zu merken)
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feinmotorik: schöpfen, gießen, drücken und sortieren stärkt hände und finger und ist wichtig fürs spätere schreiben.
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sprache: kinder beschreiben, was sie tun, und erweitern dabei ganz natürlich ihren wortschatz.
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selbstvertrauen: es gibt kein richtig oder falsch. sie entscheiden selbst, was passiert.
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konzentration: wer mit wasser, sand oder farben spielt, versinkt oft minutenlang im flow.
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gefühl für ursache und wirkung: was passiert, wenn ich mehr wasser nehme oder wenn ich drücke statt gieße?
spielen verbindet: sensorisches spielen ist nicht nur lernen, es ist verbindung. zwischen eltern und kind, zwischen neugier und kreativität.
du brauchst kein perfektes setup und keine teuren spielzeuge. ein bisschen wasser, ein paar schwämme und der spieltisch hibibo one reichen, um gemeinsam zu entdecken, zu lachen und zu lernen.
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